JEDER Inder (2 bis 35 Jahre alt) spricht JEDEN Weissen auf der Strasse an mit:
hello, what's (your) name, where you come (from)? und strecken einem die Hand entgegen,
die mittlere Altersgruppe fragt sehr gerne nach dem Preis unserer Kamera "how much", man verraet natuerlich nicht, dass sie zwei Jahresgehaelter eines in einem Guest House angestellten Koches gekostet hat
die Kinder lachen und grapschen einen an, wollen einem die Hand geben
Frauen beruehren meine weisse Haut, streicheln sie und meinen mit traurigem Blick sie haetten auch lieber weisse Haut -> auf der anderen Seite ist das Gras bekanntlich immer gruener...
sagen wir, dass wir aus Deutschland kommen, sind alle happy und quetschen uns weiter aus. man kann aber auch den Versuch starten und vorgeben, dass man aus anderen Laendern kommt - je nachdem, welches Land man nennt, kann das Gespraech an dieser Stelle schon sein Ende nehmen :-) Inder sprechen nun mal nicht mit jedem! (Ein guter Trick uebrigens, wenn man keine Lust auf Konversation hat, die sich in 90% der Faelle ohnehin auf die oberflaechliche Kontaktaufnahme und Statuszuweisung beschraenkt.)
Dienstag, 20. November 2007
Englisch-Vokabular des durchschnittlichen Inders, der mit Touristen zu tun hat mit Uebersetzung (20.11.)
- no problem -> ja, ja, leck mich am Arsch
- possible -> wenns unbedingt sein muss
- no possible -> geht auf keinen Fall
- all possible -> ich werde alles tun, damit Du zufrieden bist
- full power -> unuebersetzbar, das wuerde heissen den Inder verstehen (Hilfsuebersetzung "all in" wie im Poker oder "voll abgehen")
- i make you good price
- how are you?
- yes
- die Inder fuehlen sich sehr verstanden, wenn man dieses Vokabular benutzt
- nervige Verkaeufer oder Bettler verwirrt man einfach, indem man ram ram sagt (sowas wie Gruess Gott in der Region Rajastan), dann vergessen sie ihr Verkaufs- oder Bettelprogramm und sofort laeuft das Religionsprogramm ab, sie falten die Haende, verneigen sich und gruessen zurueck mit ram ram, bis sie fertig sind, ist man laengst entkommen
Transport (20.11., 04.01.)
Verkehr in Indien ist ein wahres Abenteuer. Fehlender Fuehrerschein und Alkoholismus am Steuer stehen hier an der Tagesordnung. Entsprechend chaotisch und lebensgefaehrlich ist es hier sich fortzubewegen. Es passiert jedoch "relativ" wenig, weil sich alles sehr langsam hier fortbewegt (Ueberlastung und mangelhafter Ausbau der Infrastruktur), selbst im Stau scheint hier alles noch zu fliessen.
Ein kleiner Ueberblick ueber die bisher von uns verwendeten Verkehrsmittel mit Bewertung:
*****Zug, 2. Klasse Schlafwagon:
offene Schlafwagons wie in russischen Zuegen mit zwei Unterschieden - alles etwas enger und noch mehr Leute, gut und guenstig, da kommt man wenigstens zum Schlafen und lernt auch etwas die indische Mittelschicht kennen (zu erkennen daran, dass sie sich die 2. Klasse leisten koennen, ueber Handys verfuegen und einen auf ihre Hochzeiten einladen)
*** Staatlicher Bus, Tagesfahrt: je nach
Strassenbelag eine Ruetteltortur (lieber nicht mit angeschlagener Wirbelsaeule) oder nicht, Busse sind auch hier mit den russischen vergleichbar (30 Jahre alte Rostlauben)

*Privater Bus, Nachtfahrt im Sleeperbus (der Bus haelt nie, was die Plakate versprechen): Ein Horrortrip von Bundi nach Udaipur (7,5 Std. fuer 300km, 300 Rp) wegen der schlaglochuebersaeten Strasse in einer nach indischen Blaehungen stinkenden, dreckingen, sargaehnlichen Holzbox mit einem kleinen Durchschlupf zum Gang und vergitterten kleinen Fenstern nach draussen.
*Fahrrad-Rikscha, billig und fast schon peinlich, wenn sich der arme Kerl fuer ein paar Rupies abstrampelt mit drei Personen hinten drauf. Man verpasst kein Schlagloch!
***Motor-Rikscha, auch billig, aber ohne Tuch vor dem Mund (eine Sauerstoffmaske waere angebrachter) im Stau umgeben von vielen anderen Motor-Rikschas der blanke Horror fuer unsere feinen Lungen, ich habe gehoert sich an solchen viel befahrenen Strassen aufzuhalten entspricht einem Zigarettenkonsum von 1000 (!!!) Zigaretten taeglich. Wer das hier mal eingeatmet hat, kann die Luftverschmutzungsdiskussion bei uns kaum mehr ernst nehmen.
***Taxi, nicht so billig, aber dafuer einen Tick bequemer als die kleinen Motor-Rikschas. In Mumbai fahren alle mit Gas, seit einigem Jahren umgestellt wegen der Umweltverpestung. Wenn man die Fenster hochkurbelt stirbt man nicht nur an der Hitze, sondern auch an dem Gasgeruch, der sich im Fahrzeug sammelt...
*****Motorrad, sehr elegante Art sich fortzubewegen. Bis jetzt sind wir immer nur bei den Indern hinten drauf mitgenommen worden. Ist wohl auch sicherer als selbst zu fahren. Vorteil: Schlagloecher werden umfahren, im Stau kann man sich durchdraengeln, man hat auch zu dritt bequem Platz. In der Regel sieht man die komplette indische Kleinfamilie auf einem Motorrad sitzen, die Maximalzahl waren bisher 5 Personen, die ich auf so einem Fahrzeug gesehen haben, alle ohne Helm (manchmal hat der Mann einen auf), das Baby darf immer ganz vorne sitzen.
*****Auto, ja ein ganz normales Auto, das gibt es hier auch.
Klimatisiert und sogar angeschnallt war unsere erste Autofahrt in Borivali eine ganz neue Verkehrserfahrung: das Atmen funktioniert, die Ohren und Nasen werden nicht ueberbeansprucht und die Stadt sieht aus dem Auto heraus auf einmal aus wie eine richtige Stadt und nicht wie ein Moloch.
******Jeep, die Deluxe-Variante sich fortzubewegen, alle anderen Verkehrsteilnehmer werden einfach von der Strasse geraeumt - hatte das Vergnuegen mit meinem Gepaeck von einem indischen katholischen Priester zu unserer Strandhuette in Benaulim Beach gefahren zu werden.
Ein kleiner Ueberblick ueber die bisher von uns verwendeten Verkehrsmittel mit Bewertung:
*****Zug, 2. Klasse Schlafwagon:
*** Staatlicher Bus, Tagesfahrt: je nach
*Privater Bus, Nachtfahrt im Sleeperbus (der Bus haelt nie, was die Plakate versprechen): Ein Horrortrip von Bundi nach Udaipur (7,5 Std. fuer 300km, 300 Rp) wegen der schlaglochuebersaeten Strasse in einer nach indischen Blaehungen stinkenden, dreckingen, sargaehnlichen Holzbox mit einem kleinen Durchschlupf zum Gang und vergitterten kleinen Fenstern nach draussen.
*Fahrrad-Rikscha, billig und fast schon peinlich, wenn sich der arme Kerl fuer ein paar Rupies abstrampelt mit drei Personen hinten drauf. Man verpasst kein Schlagloch!
***Motor-Rikscha, auch billig, aber ohne Tuch vor dem Mund (eine Sauerstoffmaske waere angebrachter) im Stau umgeben von vielen anderen Motor-Rikschas der blanke Horror fuer unsere feinen Lungen, ich habe gehoert sich an solchen viel befahrenen Strassen aufzuhalten entspricht einem Zigarettenkonsum von 1000 (!!!) Zigaretten taeglich. Wer das hier mal eingeatmet hat, kann die Luftverschmutzungsdiskussion bei uns kaum mehr ernst nehmen.
***Taxi, nicht so billig, aber dafuer einen Tick bequemer als die kleinen Motor-Rikschas. In Mumbai fahren alle mit Gas, seit einigem Jahren umgestellt wegen der Umweltverpestung. Wenn man die Fenster hochkurbelt stirbt man nicht nur an der Hitze, sondern auch an dem Gasgeruch, der sich im Fahrzeug sammelt...
*****Motorrad, sehr elegante Art sich fortzubewegen. Bis jetzt sind wir immer nur bei den Indern hinten drauf mitgenommen worden. Ist wohl auch sicherer als selbst zu fahren. Vorteil: Schlagloecher werden umfahren, im Stau kann man sich durchdraengeln, man hat auch zu dritt bequem Platz. In der Regel sieht man die komplette indische Kleinfamilie auf einem Motorrad sitzen, die Maximalzahl waren bisher 5 Personen, die ich auf so einem Fahrzeug gesehen haben, alle ohne Helm (manchmal hat der Mann einen auf), das Baby darf immer ganz vorne sitzen.
*****Auto, ja ein ganz normales Auto, das gibt es hier auch.
******Jeep, die Deluxe-Variante sich fortzubewegen, alle anderen Verkehrsteilnehmer werden einfach von der Strasse geraeumt - hatte das Vergnuegen mit meinem Gepaeck von einem indischen katholischen Priester zu unserer Strandhuette in Benaulim Beach gefahren zu werden.
*Faehre, eine Notwendigkeit, wenn man uebersetzen mo
echte. Glitschige Pfade, welche zu dem Verkehrsmittel der Wahl fuehren, muessen mit anderen hunderten Indern und Mopeds und Skootern geteilt werden. Hinzu draengen sich schwer beladene Fahrraeder, welche von unten bis nach oben beladen sind mit Eiern, Milchbroetchen und Getraenken. In solchen Momenten zahlt es sich aus, seinen Todeszeitpunkt zu kennen, denn ansonsten besteht die Moeglichkeit anzunehmen, dass er waehrend der Ueberfahrt ueber eine nach Kloake stinkende Form von Wasser eintreten wird. Ueberbeladen. veraltetete Technik und miserabler Z
Krankheit und sickness (20.11.)
In Indien ist alles krank.
Das reicht von den Menschen, die einem auf der Strasse entgegenhumpeln (viele Menschen haben verkuerzte oder verkrueppelte Beine/Fuesse -> sehr interessant, wenn man bedenkt, dass die Fuesse fuer Fortschritt stehen),
einen anhusten (Gott sei Dank sind wir geimpft!!!),
auf die Strasse rotzen (wirklich! ohne Taschentuch oder Wasser, ja, ja),
...
bis hin zu ihren verlausten und vervirten, pilzartig aus dem Boden spriessenden Computerstaenden am Wegesrand (benutzen europaeische Kameras und Speicherkarten liebend gerne als Wirt, die Tastatur scheint auch von selbst wegzukrabbeln).
Das reicht von den Menschen, die einem auf der Strasse entgegenhumpeln (viele Menschen haben verkuerzte oder verkrueppelte Beine/Fuesse -> sehr interessant, wenn man bedenkt, dass die Fuesse fuer Fortschritt stehen),
einen anhusten (Gott sei Dank sind wir geimpft!!!),
auf die Strasse rotzen (wirklich! ohne Taschentuch oder Wasser, ja, ja),
...
bis hin zu ihren verlausten und vervirten, pilzartig aus dem Boden spriessenden Computerstaenden am Wegesrand (benutzen europaeische Kameras und Speicherkarten liebend gerne als Wirt, die Tastatur scheint auch von selbst wegzukrabbeln).
Dreck, Dreck und Dreck (20.11.)
Wir verpassen wahrscheinlich die meisten Sehenswuerdigkeiten, weil wir mit die meiste Zeit damit beschaeftigt sind auf den Boden zu schauen, um nirgendwo reinzutreten, da waeren unter anderem: Kuhscheisse/-pisse, Hundescheisse/-pisse, Affenscheisse/-pisse, Ziegenscheisse/-pisse sind ueberall, Menschenscheisse/-pisse -> wenn sie die Kanaele links und rechts am Wegesrand nicht getroffen haben.
Was passiert damit?
- Tiere essen die Scheisse von anderen Tieren
- Kinder (und auch Erwachsene) spielen mit Kuhscheisse, formen Maennchen daraus (z.B. an den heiligen Feiertagen des Diwali)
- es wird plattgetreten oder plattgefahren, trocknet irgendwann ein und dann kann man ja wieder drueber laufen, weil es zu Staub pulverisiert (na, was heisst das fuer unsere Atemwege, unsere Nase, unsere Lunge?)
- Tiere essen die Scheisse von anderen Tieren
- Kinder (und auch Erwachsene) spielen mit Kuhscheisse, formen Maennchen daraus (z.B. an den heiligen Feiertagen des Diwali)
- es wird plattgetreten oder plattgefahren, trocknet irgendwann ein und dann kann man ja wieder drueber laufen, weil es zu Staub pulverisiert (na, was heisst das fuer unsere Atemwege, unsere Nase, unsere Lunge?)
Bollywood, Mumbai (20.11.)
Ein Tag in Bollywood, Stadtrundfahrt durch Mumbais Elendsviertel inklusive, fuer sage und schreibe 400 Rp.
Unsere Einleitung (20.11.)
Liebe Eltern, Geschwister, Freunde und Neugierige,
vor drei Wochen haben wir unseren Absprung geschafft und sind jetzt mitten in einer anderen Welt. Widrige Umstaende wie schlechte Internetverbindungen, keine Zeit (ja, tatsaechlich, weil hier jede Kleinigkeit zur Tagesaufgabe wird), keine Musse etc. haben es erst jetzt erlaubt, Euch die ersten Zeilen zu schicken.
Wir haben uns ueberlegt, den Blog thematisch aufzubauen, alles, was uns gerade beschaeftigt, beschaeftigt hat oder was Euch interessieren koennte.
Sobald wir etwas Neues geschrieben haben, melden wir uns jeweils mit einem Link.
Liebste Gruesse von Elise und Hans-Joerg
PS: im folgenden Blog werden wir unsere persoenlichen Eindruecke dieses Jahres widergeben. Dabei wird es uns wohl nicht immer gelingen, die noetige Distanz zu wahren, geschweigedenn alles mit der im Studium erlernten Wissenschaftlichkeit (soziokulturelle Relativitaet, Kulturverstaendnis, Hermeneutik, Entwicklungshilfe, bla bla) zu betrachten. Dies sind unsere zunaechst "rohen", ungefilterten, unzensierten, ungeschoenten Erfahrungen und Wahrnehmungen, die wir im Laufe der Zeit erst selbst verarbeiten muessen.
vor drei Wochen haben wir unseren Absprung geschafft und sind jetzt mitten in einer anderen Welt. Widrige Umstaende wie schlechte Internetverbindungen, keine Zeit (ja, tatsaechlich, weil hier jede Kleinigkeit zur Tagesaufgabe wird), keine Musse etc. haben es erst jetzt erlaubt, Euch die ersten Zeilen zu schicken.
Wir haben uns ueberlegt, den Blog thematisch aufzubauen, alles, was uns gerade beschaeftigt, beschaeftigt hat oder was Euch interessieren koennte.
Sobald wir etwas Neues geschrieben haben, melden wir uns jeweils mit einem Link.
Liebste Gruesse von Elise und Hans-Joerg
PS: im folgenden Blog werden wir unsere persoenlichen Eindruecke dieses Jahres widergeben. Dabei wird es uns wohl nicht immer gelingen, die noetige Distanz zu wahren, geschweigedenn alles mit der im Studium erlernten Wissenschaftlichkeit (soziokulturelle Relativitaet, Kulturverstaendnis, Hermeneutik, Entwicklungshilfe, bla bla) zu betrachten. Dies sind unsere zunaechst "rohen", ungefilterten, unzensierten, ungeschoenten Erfahrungen und Wahrnehmungen, die wir im Laufe der Zeit erst selbst verarbeiten muessen.
Unsere weitere Reiseroute fuer Quereinsteiger
Heimreise 17. und 18. Oktober, kein Quereinstieg mehr moeglich.
It´s too late now :-)
It´s too late now :-)
Unsere bisherige Reiseroute
Indien
Mumbai 2.11. - 4.11.
Jaipur, Rajastan 5.11.-6.11.
Pushkar, Rajastan, 7.11.-15.11.
Bundi, Rajastan, 15.11.-19.11.
Udaipur, Rajastan, 20.11.-21.11.
Nadiad, Gujarat, 21.11.-19.12.
Gorai Beach, Mumbai, 20.12.-25.12.
Borivali, Mumbai, 25.12.-27.12.
Gorai Beach, Mumbai, 27.12.-30.12.
Benaulim, Goa, 31.12.-21.01.
Kalady (bei Cochi), Kerala, 22.01.-04.02.
Alleppy, Kerala, 04.02.-06.02.
Amritapuri, Kerala, 06.02.-23.02.
Bangalore, Karnataka, 24.02.-26.02.
Prashanti, near Bangalore, Karnataka, 26.02.-30.03.
Bangalore, Karnataka, 30.03.-01.04.
Amritapuri, Kerala, 02.04.-19.04.
Chennai, Tamil Nadu, 20.04.
Thailand
Pattaya, 21.04.-24.04.
Sisaket, Bangkok, Hua Hin, Bangkok, 25.04.-30.04.
Lahu Village, 80km noerdlich von Chiang Mai, 31.04.-12.05.
Ko Tao 13.05.-22.05.
Ko Samui 22.05.-24.05.
Ko Pangan 24.05.-27.05.
Ko Tao 27.05.-31.05.
Pattaya 01.06.-04.06.
Prachinburi 04.06.-15.06.
Bangkok 15.06.-17.06.
Australien
Sydney 18.06.-21.06.
unterwegs von Sydney nach Brisbane 21.06.-26.06.
Brisbane 26.06.-28.06.
Neuseeland
Auckland 28.06.-02.07.
Dunedin/Invercarill/Wellingtion/Auckland 02.07.-11.08.
Chile
Santiago de Chile 11.08.-14.08.
HJ:
Bus :-) 14.08.-16.08.
Peru
Lima 16.08.-18.08.
Mancora
Huancambamba
Lima
Cusco ab 29.08. - 10.10., gemeinsam ab 31.08.
E:
San Pedro de Atacama 15.08.-17.08.
Peru
Arequipa 17.08.-19.08.
Cusco 20.08. - 10.10., gemeinsam ab 31.08.
Chile
Santiago de Chile 12.10. -
Mumbai 2.11. - 4.11.
Jaipur, Rajastan 5.11.-6.11.
Pushkar, Rajastan, 7.11.-15.11.
Bundi, Rajastan, 15.11.-19.11.
Udaipur, Rajastan, 20.11.-21.11.
Nadiad, Gujarat, 21.11.-19.12.
Gorai Beach, Mumbai, 20.12.-25.12.
Borivali, Mumbai, 25.12.-27.12.
Gorai Beach, Mumbai, 27.12.-30.12.
Benaulim, Goa, 31.12.-21.01.
Kalady (bei Cochi), Kerala, 22.01.-04.02.
Alleppy, Kerala, 04.02.-06.02.
Amritapuri, Kerala, 06.02.-23.02.
Bangalore, Karnataka, 24.02.-26.02.
Prashanti, near Bangalore, Karnataka, 26.02.-30.03.
Bangalore, Karnataka, 30.03.-01.04.
Amritapuri, Kerala, 02.04.-19.04.
Chennai, Tamil Nadu, 20.04.
Thailand
Pattaya, 21.04.-24.04.
Sisaket, Bangkok, Hua Hin, Bangkok, 25.04.-30.04.
Lahu Village, 80km noerdlich von Chiang Mai, 31.04.-12.05.
Ko Tao 13.05.-22.05.
Ko Samui 22.05.-24.05.
Ko Pangan 24.05.-27.05.
Ko Tao 27.05.-31.05.
Pattaya 01.06.-04.06.
Prachinburi 04.06.-15.06.
Bangkok 15.06.-17.06.
Australien
Sydney 18.06.-21.06.
unterwegs von Sydney nach Brisbane 21.06.-26.06.
Brisbane 26.06.-28.06.
Neuseeland
Auckland 28.06.-02.07.
Dunedin/Invercarill/Wellingtion/Auckland 02.07.-11.08.
Chile
Santiago de Chile 11.08.-14.08.
HJ:
Bus :-) 14.08.-16.08.
Peru
Lima 16.08.-18.08.
Mancora
Huancambamba
Lima
Cusco ab 29.08. - 10.10., gemeinsam ab 31.08.
E:
San Pedro de Atacama 15.08.-17.08.
Peru
Arequipa 17.08.-19.08.
Cusco 20.08. - 10.10., gemeinsam ab 31.08.
Chile
Santiago de Chile 12.10. -
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